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Nachgefragt

07.03.2012 Anonymous
Relevanzen für Prüfung
07.03.2012 Anonymous
Prüfungstermin
07.03.2012 Anonymous
Prüfungsnote
02.02.2012 jWaltsgott
Vorlesung 13 - Android Anwendungsentwicklung: Ergänzungen
28.12.2011 Anonymous
MDWE-Folien für Mac OS X

Vorlesung Multimediatechnik - Vertiefung

Model-Driven Web-Engineering

PersonProf. Dr.-Ing. Klaus Meißner
PersonDipl.-Medieninf. Stefan Pietschmann

Zeit Donnerstags, 4. DS (13:00 bis 14:30 Uhr)
Raum INF 009
Zeitrahmen 2/0/2/4 SWS (12 LP)
Modul Bachelorstudiengang Informatik: Modul INF-B-510
Modul Bachelorstudiengang Medieninformatik: Modul INF-B-530

Hinweis:

Die Professur für Multimediatechnik wird voraussichtlich ab dem Sommersemester 2012 neu besetzt. Die aktuelle Professur von Prof. Meißner wird jedoch als Seniorprofessur weitergeführt. Sie bietet auch zukünftig interessante Bachelor-, Beleg-, Diplom- und Masterarbeiten sowie im Sommersemester 2012 die Lehrveranstaltung "Vertiefung zur Bachelor-Arbeit" (INF-B-520, INF-B-540) im Kontext der vorgestellten Forschungsgebiete an.

Aktuelles

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Vorlesungsplan

Datum Thema Vortragender Skripte
  Themenkomplex "Semantic Web"    
13.10.2011 Grundlagen, Konzepte und Standards PersonSandro Schmidt Skript zur Bildschirmanzeige (3,21 MB) Skript zum Ausdrucken (632 kB)
20.10.2011 RDF, RDF-Schema und OWL PersonSandro Schmidt Skript zur Bildschirmanzeige (1,68 MB) Skript zum Ausdrucken (515 kB)
27.10.2011 Semantische Anfragesprachen am Beispiel SPARQL PersonMartin Voigt (PersonSandro Schmidt) Skript zur Bildschirmanzeige (1,16 MB) Skript zum Ausdrucken (816 kB)
03.11.2011 Werkzeuge und Frameworks zur Arbeit mit semantischen Daten PersonMartin Voigt Skript zur Bildschirmanzeige (1,4 MB) Skript zum Ausdrucken (888 kB)
10.11.2011 Semantische Technologien in der Anwendung PersonMartin Voigt Skript zur Bildschirmanzeige (2,33 MB) Skript zum Ausdrucken (1,47 MB)
  Themenkomplex "Komposite Webanwendungen und Mashups"    
17.11.2011 HTML5, CSS3 und Ajax-Frameworks PersonMatthias Niederhausen Skript zur Bildschirmanzeige (3,12 MB) Skript 'Skript/Vorl_06_Druck.pdf' ist noch nicht verfügbar
24.11.2011 Werkzeugunterstützung für Entwicklung und Test von Webanwendungen PersonAndreas Rümpel Skript zur Bildschirmanzeige (1,38 MB) Skript 'Skript/Vorl_07_Druck.pdf' ist noch nicht verfügbar
01.12.2011 Modellgetriebene Entwicklung im Web-Umfeld PersonStefan Pietschmann Skript zur Bildschirmanzeige (2,1 MB) Skript 'Skript/Vorl_08_Druck.pdf' ist noch nicht verfügbar
08.12.2011 Prozess- und Aufgabenmodellierung PersonStefan Pietschmann Skript zur Bildschirmanzeige (3,12 MB) Skript zum Ausdrucken (1,04 MB)
15.12.2011 Recommendation im Rahmen von End-User-Development (EUD) PersonStefan Pietschmann Skript zur Bildschirmanzeige (1,14 MB) Skript zum Ausdrucken (808 kB)
22.12.2011 Keine Lehrveranstaltung    
29.12.2011 Keine Lehrveranstaltung    
05.01.2012 Web-basierte Kollaboration PersonStefan Pietschmann Skript zur Bildschirmanzeige (1,79 MB) Skript zum Ausdrucken (740 kB)
  Themenkomplex "Mobile und verteilte Rich Internet Applications"    
12.01.2012 Systemsoftware mobiler Plattformen am Beispiel von Android PersonJohannes Waltsgott Skript zur Bildschirmanzeige (1,71 MB) Skript zum Ausdrucken (1.002 kB)
19.01.2012 Programmierplattform für mobile Anwendungen PersonJohannes Waltsgott Skript zur Bildschirmanzeige (2,77 MB) Skript zum Ausdrucken (698 kB)
26.01.2012 Frameworks für mobile Webanwendungen PersonStefan Pietschmann Skript zur Bildschirmanzeige (2,05 MB) Skript zum Ausdrucken (1,41 MB)
02.02.2012 Komponentenmigration in Multi-Device-Szenarien PersonStefan Pietschmann Skript zur Bildschirmanzeige (1,15 MB) Skript zum Ausdrucken (777 kB)
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Kurzbeschreibung

Vorlesung

Die Vorlesung bietet einen Einblick in die verschiedenen Forschungsbereiche der Professur Multimediatechnik. Ziel ist die Vermittlung von wissenschaftlicher und methodisch-technischer Grundlagen, die für die spätere Anfertigung einer Bachelorarbeit in den verschiedenen Projekten benötigt werden. Dabei werden sowohl wissenschaftliche Konzepte und Forschungsarbeiten vorgestellt als auch deren Anwendung in der Praxis und der Einsatz entsprechender Werkzeuge.
Inhaltlich orientiert sich die Vorlesung an den Forschungsprojekten es Lehrstuhls, die wiederum in drei wesentliche Themenkomplexe zerfallen:

Das Internet bietet Informationen aus jeglichen Lebensbereichen und ist somit ein fester Bestandteil des täglichen Lebens geworden. Jedoch stellt sich trotz großer Suchmaschinen wie Google oder Bing die Suche nach den gewünschten Informationen oftmals als problematisch heraus. An dieser Stelle setzt das Semantic Web an, das das World Wide Web erweitert und um Metadaten anreichert, so dass Mensch aber auch Maschine die Informationen verstehen und interpretieren können. Die ersten fünf Termine der Vorlesungsreihe zielen darauf ab, in die Welt des Semantic Webs einzuführen, welches auch immer mehr eine Grundlage des Model-Driven Web Engineering wird. Es werden grundlegende Konzepte und Standards vorgestellt. Darauf aufbauend werden Werkzeuge und Frameworks zur Arbeit mit semantischen Daten erläutert, ehe abschließend aufgezeigt wird, wo die kennengelernten Technologien im Web-Engineering eingesetzt werden.

Das Internet hat sich zudem von einem Medium statischer Informationsverbreitung zu einer universellen Anwendungsplattform entwickelt, über die zunehmend konventionelle Anwendungen als "Software as a Service" bzw. Dienstleistungen angeboten werden. Eine wichtige Grundlage hierfür bieten Dienste, die Daten und Geschäftslogik verteilt und über generische Schnittstellen anbieten. Im Kontext serviceorientierten Anwendungen (SOA) gibt es eine Vielzahl an Standards und Technologien, die die Kombination bzw. Komposition solcher Dienste zu Geschäftsprozessen ermöglichen. Doch wie können sie zu interaktiven Webanwendungen mit reichhaltigen Benutzerschnittstellen gekoppelt werden? Auf diese Frage soll der zweite Teil der Vorlesung eine Antwort geben, der sich mit der Entwicklung kompositer Webanwendungen und Mashups beschäftigt. Neben grundlegenden neuen Technologien wie HTML5 und CSS3 werden insbesondere Konzepte der modellgetriebenen Entwicklung vermittelt. Ausgehend von den Grundlagen der MDA werden verschiedene Modellierungsansätz und modellgestützte Mechanismen, z.B. zur Prozessunterstützung und Recommendation, vorgestellt.

Durch steigende Leistungsfähigkeit und Verbreitung stellen mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets inzwischen eine ernstzunehmende Plattform für Anwendungsentwickler dar. Dabei gelten sowohl für die mobilen und verteilten Rich Internet Applications als auch für die Betriebssysteme der Geräte besondere Anforderungen und Rahmenbedingungen. In zwei Vorlesungen wird zunächst ein Überblick über aktuelle mobile Plattformen gegeben. Im Anschluss daran soll die Plattform Android exemplarisch näher vorgestellt und Besonderheiten bei der Entwicklung mobiler Anwendungen am Beispiel des Android SDKs vermittelt werden. Als Alternative zur Entwicklung nativer, mobiler Anwendung werden im Rahmen einer weiteren Vorlesung Frameworks zur Entwicklung mobiler Web-Anwendungen (Web Apps) vorgestellt. Diese bieten im Vergleich zu den vorherigen Entwicklungsmethoden auf der einen Seite den Vorteil das bereits bekannte Web-Technologien wie HTML/CSS und JavaScript eingesetzt werden können, auf der anderen Seite ermöglichen sie zum Teil die plattformunabhängige Entwicklung mobiler Anwendungen, was aufgrund der heutigen Gerätevielfalt und der Anzahl möglicher Plattformen (Windows Phone 7, Android, iOS, Bada, etc.) besonders im Unternehmensbereich an Bedeutung gewinnt. In der letzten Vorlesung des Themenkomplexes soll ein Ausblick auf zukünftige Anwendungsszenarien mobiler Endgeräte gegeben werden. Hierzu wird das Konzept der Migration von Anwendungskomponenten vorgestellt. Dabei sollen die Herausforderung im Entwicklungsprozess, die Anforderungen an die interaktive Multi-Device-Umgebung beschrieben und verwendete Technologien erläutert werden.

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Seminar

Die Vorlesung wird von einem Seminar begleitet. Das in der Vorlesung vermittelte Wissen soll hierin durch die Beschäftigung mit aktuellen Forschungsarbeiten auf dem Gebiet vertieft werden. Die Teilnahme am Seminar ist für den Erwerb der Leistungspunkte obligatorisch.
Nähere Informationen finden Sie auf der Webseite zum Seminar.

Praktikum

Als Teil des Vertiefungsmoduls ist in der zweiten Hälfte des Semesters ein Praktikum zu absolvieren. Ziel des Praktikums ist die Lösung konkreter Anwendungsprobleme, d.h. die Anwendung der vermittelten wissenschaftlichen Grundlagnen auf ein praktisches Problem.
Nähere Informationen hierfür finden Sie auf der Webseite zum Praktikum.

Voraussetzungen

Die Lehrveranstaltung baut auf den Vorlesungen zur Programmierung und Softwaretechnologie sowie die zu verteilten Systemen des Grundstudiums auf.

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Prüfung, Vergabe von Leistungspunkten, Benotung

Die Prüfung erfolgt entsprechend der jeweiligen Prüfungsordnung.

In den Bachelorstudiengängen Medieniformatik werden die Leistungspunkte (12 CP) erworben, wenn die Modulprüfung bestanden ist. Ist die Anzahl der Teilnehmer an der Lehrveranstaltung

Es sind zwei Prüfungsvorleistungen zu erbringen:

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Gliederung

  1. Semantic Web
    1. Grundlagen, Konzepte und Standards
    2. RDF, RDF-Schema und OWL
    3. Anfragesprachen am Beispiel von SPARQL
      • Einführung
      • SPARQL: Spezifikation, Grundlagen, Ausgabeformate, Graph-Muster, ...
      • SPARQL-Endpoints
    4. Werkzeuge und Frameworks zur Arbeit mit semantischen Daten
      • Überblick zu Tools und Frameworks
      • Einführung in Jena
      • Einführung in TopBraid Composer
    5. Semantische Technologien in der Anwendung
      • Einführung
      • Forschungsprojekt K-IMM
      • Forschungsprojekt Mefisto / VizBoard
  2. Komposite Webanwendungen und Mashups
    1. HTML5, CSS3 und Ajax-Frameworks
      • HTML5: ein Überblick
      • Grafische Möglichkeiten von HTML5
        • Vektorgrafiken mit embedded SVG
        • Zeichnen im Browser mit Canvas
      • Cascading Stylesheets Level 3
      • jQuery: DOM neu aufgelegt
      • ExtJS: GUI-Komponentensammlung
    2. Werkzeugunterstützung für Entwicklung und Test von Webanwendungen
      • Debugging und Test von Webanwendungen mit Möglichkeiten des Webbrowsers
      • Test von Dienstschnittstellen und APIs
      • Automatisierter UI-Test webbasierter Anwendungen
    3. Modellgetriebene Entwicklung von Webanwendungen
      • Von MOF und MDD zur MDA
      • Grundlagen der modellgetriebenen Web-Entwicklung
      • Modellierung kompositer Webanwendungen am Beispiel
    4. Prozess- und Aufgabenmodellierung
      • Geschäftsprozesse: Grundlagen, Sprachen, Implementierungen
      • Prozessorientierte Modellierung von Web-Anwendungen
      • Aufgabenmodelle zur Analyse und Entwicklung von Benutzeroberflächen
    5. Recommendation im Rahmen von End-User-Development (EUD)
      • Grundlagen EUD
      • Überblick Recommendation für Mashups
        • Community-basierte Ansätze
        • Semantik-basierte Ansätze
      • Der EDYRA-Ansatz
    6. Web-basierte Kollaboration
      • Grundbegriffe
      • Klassifikation von Kollaborationstechniken
        • Aktuelle Beispiele aus dem Web
        • Herausforderungen
      • Grundtechniken
        • Nebenläufigkeitskontrolle
        • Awarenesserhalt
      • Transfer auf Mashups
  3. Mobile und verteilte Rich Internet Applications
    1. Systemsoftware mobiler Plattformen am Beispiel von Android
      • Überblick
      • Grundlagen mobiler Betriebssysteme
      • Systemarchitektur und Funktionsweise von Android
    2. Programmierplattform für mobile Anwendungen
      • Einführung und Überblick
      • Entwicklung von Apps mit dem Android SDK
    3. Frameworks für mobile Webanwendungen
    4. Komponentenmigration in Multi-Device-Szenarien
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Skript, Beantwortung von Fragen, Literatur

Es werden die in der Vorlesung verwendeten Folien als PDF-Dokumente auf der Web-Seite der Vorlesung zur Verfügung gestellt. Da teilweise auf nutzerrechtlich geschützte Medien zurückgegriffen wird, sind die Skripte leider nur teilnehmende Studenten verfügbar. Das nötige Passwort wird in der Lehrveranstaltung bekannt gegeben.

Zu jedem Kapitel ist eine Literaturliste angegeben, die dort genannten Bücher wurden z.T. für den Lesesaal und für die Fakultätsbibliothek beschafft.

Unter "Nachgefragt" (siehe rechte Spalte der Web-Seite) wird ein Forum angeboten, in dem Sie Fragen zur Vorlesung und den Übungen stellen und auch auf Fragen anderer Studenten antworten können. Das Forum wird von den Verantwortlichen für die Vorlesung.

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