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09.08.2010 Anonymous
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17.05.2010 MaNi
XSLT
17.05.2010 Prof. Dr. K. Meißner
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Vorlesung Multimediatechnik

Web- und Multimedia-Engineering

PersonProf. Dr.-Ing. Klaus Meißner

Zeit mittwochs, 4. DS (13:00 bis 14:30 Uhr)
Raum INF 023
Zeitrahmen 2/2/0 SWS

Aktuelles

Vorlesungsplan

Datum Thema Vortragender Skripte
14.04.10 Client-Programm.: XHTML, XML, DTDs, CSS, JavaScript PersonKlaus Meißner Skript zur Bildschirmanzeige (11,75 MB) Skript zum Ausdrucken (12,04 MB)
21.04.10 XML Technologien I: XML-Schema, XLink, XPath, XPointer PersonKlaus Meißner Skript zur Bildschirmanzeige (13,58 MB) Skript zum Ausdrucken (12,92 MB)
28.04.10 XML-Technologien II: XSL-T/-FO, DOM PersonKlaus Meißner
05.05.10 Keine Vorlesung - Dies Academicus    
12.05.10 Server-Programmierung I: Web-Architektur, Internet-Protokolle, serverseitige Technologien PersonKlaus Meißner Skript zur Bildschirmanzeige (28,03 MB) Skript zum Ausdrucken (13,37 MB)
19.05.10 Server-Programmierung II: Servlets, JSP, DB-APIs PersonKlaus Meißner
26.05.10 Keine Vorlesung - Pfingstferien    
02.06.10 Server-Programmierung III: Java-basierte Web-Frameworks PersonKlaus Meißner
09.06.10 Server-Programmierung IV: Das Web-AF Struts PersonKlaus Meißner
16.06.10 Rich Internet Technologien: Web 2.0, AJAX-Technologien, RIA Frameworks PersonKlaus Meißner Skript zur Bildschirmanzeige (6,71 MB) Skript zum Ausdrucken (3,28 MB)
23.06.10 Service Oriented Architecture: Web Services (Praxisbeispiel 'Web Service') PersonKlaus Meißner Skript zur Bildschirmanzeige (11,54 MB) Skript zum Ausdrucken (5,77 MB)
30.06.10 Portaltechnologien (Praxisbeispiel 'Portlet') PersonKlaus Meißner Skript zur Bildschirmanzeige (6,62 MB) Skript zum Ausdrucken (3,31 MB)
07.07.10 .Net-Technologien I: Silverlight PersonKlaus Meißner Skript zur Bildschirmanzeige (10,47 MB) Skript zum Ausdrucken (7,88 MB)
14.07.10 Advanced Web-Frameworks (Praxisbeispiele zu GWT und RAP) PersonStefan Pietschmann,
PersonAndreas Rümpel
Skript zur Bildschirmanzeige (3,82 MB) Skript zum Ausdrucken (3,32 MB)
21.07.10 .Net-Technologien II: Framework (Praxisbeispiele: ASP.NET und Silverlight) PersonKlaus Meißner,
PersonRonny Fritzsche
Skript zur Bildschirmanzeige (10,47 MB) Skript zum Ausdrucken (7,88 MB)
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Kurzbeschreibung

Die Vorlesung gibt einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Methoden und Entwicklungswerkzeuge zum Entwurf und Realisierung multimedialer verteilte Web-Anwendungen. Sie soll damit Studierende befähigen, für das jeweilige Anwendungsproblem die geeigneten Techniken und Werkzeuge zu wählen und eine Vorstellung zu entwickeln, welche Möglichkeiten diese bieten, wie sie methodisch vorgehen müssen und welche Schwierigkeiten damit verbunden sind. Es ist nicht beabsichtigt, substanzielle spezifische Erfahrungen mit einzelnen Werkzeugen zu vermitteln. Dennoch sollen insbesondere durch das die Vorlesung begleitende Praktikum auch Erfahrungen wie auch ein Verständnis über Wechselwirkungen zwischen den Eigenschaften der Zielsysteme und den Realisierungstechniken gewonnen werden. Hierzu werden im Praktikum (Übungen) wesentliche Teile einer konkrete komplexe Web-Anwendung entwickelt und in der Vorlesung wird in die hierzu notwendigen Technologien eingeführt.

Die Lehrveranstaltung ist für Studierende des Hauptstudiums der Studiengänge Medieninformatik und Informatik gedacht.

Nach einer kompakten Einführung in clientseitigen Web-Technologien wird das Themen XML in den verschiedensten Facetten wie Schemata, Verknüpfung und Adressierung sowie Transformation, behandelt. Danach wird in die serverseitige Programmierung eingeführt. So werden Eigenschaften und Schnittstellen gängiger Protokolle für multimediale Internet-An-wendungen und spezifische Java-Technologien und Frameworks für Web-Anwendungen behandelt. Es folgt eine Einführung in Web 2.0 und Rich Internet Technologien. Die Behandlung des .Net-Framework dient als Beispiel für eine homogene Entwicklungsumgebung in der die Trennung in Client- und Server-Teil aufgehoben und die Entwicklung benutzerzentrierten Rich Internet Anwendungen unterstützt wird. Es folgt eine Überblick zu Portaltechnologien und moderne Web-Frameworks. Den Abschluss bilden Methoden zur Modellierung von Web-Anwendungen und Fragen des Projektmanagements und Möglichkeiten zum Schutz von Entwicklungsergebnissen (Urheber-, Patentschutz).

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Voraussetzungen

Die Lehrveranstaltung baut auf den Vorlesungen zur Programmierung und Software-technologie sowie die zu verteilten Systemen des Grundstudiums auf. Wünschenswert, jedoch nicht Voraussetzung, sind Kenntnisse, die in den Vorlesungen ‚Einführung in die Medieninformatik', ‚Medien und Medienströme' und Softwaretechnologie im Grundstudium vermittelt werden.

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Prüfung

Die Prüfung für Studierende der Studiengänge Informatik und Medieninformatik erfolgt im Rahmen einer mündlichen Teilfachprüfung oder Komplexprüfung. Voraussetzung ist die erfolgreiche Teilnahme an dem Praktikum. Gegenstand der mündlichen Prüfung sind neben den Inhalten der Vorlesung auch solche des Praktikums.

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Skript, Literatur

Es werden die in der Vorlesung verwendeten Folien als PDF-Dokumente auf der Web-Seite der Vorlesung zur Verfügung gestellt. Da teilweise auf nutzerrechtlich geschützte Medien zurückgegriffen wird, sind die Skripte leider nur für die, die Vorlesung besuchenden Studenten verfügbar.

Zu jedem Kapitel ist eine Literaturliste angegeben, die dort genannten Bücher wurden z. T. für den Lesesaal und für die Fakultätsbibliothek beschafft.

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Praktikum (Übungen)

Für das Praktikum werden, abhängig von der Teilnehmerzahl, Gruppen aus bis zu drei Studenten gebildet. Jede Gruppe bearbeitet selbständig Aufgaben, die in der Realisierung von Komponenten einer komplexeren Web-Anwendung mit jeweils unterschiedlichen Werkzeugen und Methoden besteht. Hierzu stehen die Systeme der Labors im Erdgeschoss der Fakultät sowie im Falle spezieller Werkzeuge die Systeme im Audio-/Video-Labor des Lehrstuhls zur Verfügung. In die verschiedenen Entwicklungswerkzeuge führt der Betreuer bei der Ausgabe der Aufgabenstellung ein. Die Ergebnisse werden dann von einer Gruppe den anderen Studierenden zur Diskussion gestellt. Die praktischen Ergebnisse werden von dem Betreuer bewertet, auf der Web-Site des Lehrstuhls veröffentlicht und sind damit für die anderen Studenten erreichbar.

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Gliederung

  1. CLIENT-PROGRAMMIERUNG I: EINFÜHRUNG, HTML, XML, XHTML, CSS, JAVASKRIPT, JAVAAPPLETS
    1. Einführung: Web-Engineering
    2. HTML
    3. Extensible Markup Language (XML) & Document Type Definition (DTD)
    4. Extensible Hypertext Markup Language (XHTML)
    5. Cascading Stylesheets (CSS)
    6. Java Script & Java Applets & Plug-ins
  2. XML-TECHNOLOGIEN: XML-SCHEMA, XSL, XLINK/PATH/POINTER, DOM
    1. XML Schema
    2. Navigation und Verknüpfungen in XML-Dokumenten: XLink, XPath, XPointer
    3. XML-Dokumententransformationen: XSL-T, XSL-FO
    4. XML-Programmierschnittstellen: DOM
    5. Anwendungsbeispiel von XSL-Transformationen
  3. SERVER-PROGRAMMIERUNG: WEB-ARCHITEKTUREN, PROTOKOLLE, CGI, SERVLETS, SKRIPTSPRACHEN, DB-APIS, WEB AF
    1. Architektur verteilter Informationssysteme
    2. Transportprotokolle für die Übertragung multimedialer Daten
      1. Hypertext Transfer Protocol (HTTP)
      2. Realtime Transport Protocol (RTP, RTCP, RTSP)
    3. Serverseitige Programmiertechniken: CGI, Java Servlets, JavaServer Pages, PHP + ASP
    4. Datenbank-Schnittstellen: ODBC/JDBC, Hibernate
    5. Web Application Framework Struts
  4. RICH INTERNET TECHNOLOGIEN
    1. Web-Architektur
    2. Web 2.0 und RIA
    3. AJAX Technologie
    4. RIA Frameworks und Toolkits
  5. SERVICE-ORIENTIERTE TECHNOLOGIEN
    1. SOA – Service Oriented Architecture
    2. Web-Services: WSDL, SOAP, UDDI, REST
    3. Werkzeuge: Axis, XSUL, WebShere
    4. Anwendungsbeispiel
  6. .NET-TECHNOLOGIEN
    1. Einführung in den .Net-Frameworks
    2. Silverlight und XAML
    3. .NET Architektur
    4. C##
    5. .NET Klassenbibliotheken
    6. ADO.Net
    7. ASP.Net
    8. Web-Services
  7. PORTALTECHNOLOGIEN
    1. Einführung: Begrifflichkeiten und Portal-Anwendungen
    2. Portal-Architektur
    3. Portal-Techniken
    4. Portal-Standards
    5. Portlets
    6. Portal-Engineering und Frameworks
    7. Anwendungsbeispiel
  8. ADVANCED WEB TECHNOLOGIEN
    1. Moderne RIA Web-Frameworks
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